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E-Auto-Ladekostenrechner

Mit diesem Rechner berechnest du die Ladekosten deines E-Autos pro Ladevorgang, pro 100 km und pro Monat. Berücksichtigt werden Akku-Größe, Ladezustand, Verbrauch, Strompreis und Ladeverluste.

Damit beantwortet der Rechner eine andere Hauptfrage als Spritkosten-, Pendel- oder Autokostenrechner: Was kostet mich das Laden meines E-Autos wirklich?

Kostenlos, ohne Anmeldung und direkt im Browser nutzbar.
Kosten je LadevorgangVon 10 % auf 80 %, 20 % auf 90 % oder voll laden.
Kosten pro 100 kmPerfekt für den Vergleich mit Verbrennern oder verschiedenen Tarifen.
MonatskostenAuf Basis deiner monatlichen Fahrleistung.
Mit LadeverlustenRealitätsnäher als viele einfache Online-Rechner.

Ladekosten berechnen

Nutze ein Beispiel oder trage die Werte deines Fahrzeugs selbst ein. Der Rechner zeigt dir sofort die wichtigsten Ladekosten auf einen Blick.

Ergebnis

Kosten dieses Ladevorgangs
Energie aus dem Netz
Kosten pro 100 km
Monatliche Ladekosten
Geladene Energie im Akku
Reichweite dieses Ladevorgangs
Tipp: Bei Wallbox-Ladung zu Hause liegen die Kosten oft deutlich unter öffentlichen Schnellladetarifen. Mit Ladeverlusten wird die Schätzung realistischer.

Was diesen Rechner besser macht

  • unterscheidet zwischen geladener Akku-Energie und Netzbezug
  • berücksichtigt Ladeverluste
  • zeigt Kosten pro 100 km und pro Monat
  • eignet sich für Zuhause, Arbeit oder öffentliche Ladesäulen

So rechnet der E-Auto-Ladekostenrechner

1. Energie im Akku

Der Rechner ermittelt zunächst, wie viele kWh tatsächlich von deinem Start-Ladezustand bis zum Ziel-Ladezustand in den Akku geladen werden.

2. Netzbezug mit Verlusten

Da beim Laden nicht jede kWh verlustfrei im Akku ankommt, wird die benötigte Energie aus dem Netz mit dem eingestellten Ladeverlust erhöht.

3. Kosten und Reichweite

Aus Strompreis, Verbrauch und Fahrleistung ergeben sich die Kosten des Ladevorgangs, die Kosten pro 100 km und die geschätzten Monatskosten.

Typische Fehler bei der Berechnung

Ladeverluste vergessen

Wer nur die Akku-Kapazität mit dem Strompreis multipliziert, rechnet oft zu günstig. Gerade bei AC-Ladung fallen Verluste an.

Verbrauch zu optimistisch ansetzen

Der reale Verbrauch liegt im Alltag oft höher als Prospektwerte – vor allem im Winter, bei Autobahnfahrten oder mit Heizung/Klima.

Tarife vermischen

Zuhause laden, Arbeitgeber-Strom und Schnelllader haben oft sehr unterschiedliche Preise. Rechne die Fälle lieber getrennt durch.

Häufige Fragen zum E-Auto-Ladekostenrechner

Wie berechnet man Ladekosten beim E-Auto?

Im Kern brauchst du die geladene Energiemenge in kWh und den Strompreis pro kWh. Realistisch wird die Rechnung, wenn du zusätzlich Ladeverluste berücksichtigst.

Was kostet eine Vollladung zuhause?

Das hängt von Akku-Größe, Strompreis und Ladeverlusten ab. Bei einem Akku mit 58 kWh und 0,35 € pro kWh liegen die Kosten deutlich niedriger als an vielen Schnellladesäulen.

Warum sind die Kosten pro 100 km wichtig?

Damit kannst du verschiedene Fahrzeuge, Tarife oder Ladeorte besser vergleichen und die laufenden Kosten gegenüber einem Verbrenner einschätzen.

Was sind typische Ladeverluste?

Je nach Fahrzeug, Ladeleistung und Umgebung sind einige Prozent Verlust normal. Zuhause mit AC-Ladung werden häufig etwa 8 bis 15 % als grobe Richtwerte angenommen.

Ist Schnellladen immer teurer?

Oft ja. Öffentliche DC-Schnelllader haben meist höhere kWh-Preise als Haushaltsstrom oder Arbeitgeber-Laden. Deshalb lohnt sich eine getrennte Betrachtung.

Warum rechne ich nicht einfach mit der gesamten Akku-Kapazität?

Weil du im Alltag meist nur von einem bestimmten Ladezustand auf einen anderen lädst – zum Beispiel von 20 % auf 80 % statt von 0 % auf 100 %.

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