Mit diesem Rechner berechnest du die Ladekosten deines E-Autos pro Ladevorgang, pro 100 km und pro Monat. Berücksichtigt werden Akku-Größe, Ladezustand, Verbrauch, Strompreis und Ladeverluste.
Damit beantwortet der Rechner eine andere Hauptfrage als Spritkosten-, Pendel- oder Autokostenrechner: Was kostet mich das Laden meines E-Autos wirklich?
Nutze ein Beispiel oder trage die Werte deines Fahrzeugs selbst ein. Der Rechner zeigt dir sofort die wichtigsten Ladekosten auf einen Blick.
Der Rechner ermittelt zunächst, wie viele kWh tatsächlich von deinem Start-Ladezustand bis zum Ziel-Ladezustand in den Akku geladen werden.
Da beim Laden nicht jede kWh verlustfrei im Akku ankommt, wird die benötigte Energie aus dem Netz mit dem eingestellten Ladeverlust erhöht.
Aus Strompreis, Verbrauch und Fahrleistung ergeben sich die Kosten des Ladevorgangs, die Kosten pro 100 km und die geschätzten Monatskosten.
Wer nur die Akku-Kapazität mit dem Strompreis multipliziert, rechnet oft zu günstig. Gerade bei AC-Ladung fallen Verluste an.
Der reale Verbrauch liegt im Alltag oft höher als Prospektwerte – vor allem im Winter, bei Autobahnfahrten oder mit Heizung/Klima.
Zuhause laden, Arbeitgeber-Strom und Schnelllader haben oft sehr unterschiedliche Preise. Rechne die Fälle lieber getrennt durch.
Im Kern brauchst du die geladene Energiemenge in kWh und den Strompreis pro kWh. Realistisch wird die Rechnung, wenn du zusätzlich Ladeverluste berücksichtigst.
Das hängt von Akku-Größe, Strompreis und Ladeverlusten ab. Bei einem Akku mit 58 kWh und 0,35 € pro kWh liegen die Kosten deutlich niedriger als an vielen Schnellladesäulen.
Damit kannst du verschiedene Fahrzeuge, Tarife oder Ladeorte besser vergleichen und die laufenden Kosten gegenüber einem Verbrenner einschätzen.
Je nach Fahrzeug, Ladeleistung und Umgebung sind einige Prozent Verlust normal. Zuhause mit AC-Ladung werden häufig etwa 8 bis 15 % als grobe Richtwerte angenommen.
Oft ja. Öffentliche DC-Schnelllader haben meist höhere kWh-Preise als Haushaltsstrom oder Arbeitgeber-Laden. Deshalb lohnt sich eine getrennte Betrachtung.
Weil du im Alltag meist nur von einem bestimmten Ladezustand auf einen anderen lädst – zum Beispiel von 20 % auf 80 % statt von 0 % auf 100 %.