Kündigungsfristenrechner für Arbeitsverhältnis und Enddatum
Mit diesem Kündigungsfristenrechner schätzt du schnell, wann ein Arbeitsverhältnis nach Zugang der Kündigung voraussichtlich endet. Das ist hilfreich bei Jobwechsel, Aufhebungsverhandlungen und der groben Zeitplanung.
Der Rechner bildet die typische gesetzliche Grundlogik für Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinfacht ab. Er ersetzt keine Rechtsberatung, liefert aber eine gute Orientierung für ein erstes Gefühl.
Kostenlos, ohne Anmeldung und direkt im Browser nutzbar.
Die Fristlogik ändert sich je nach kündigender Seite.
Für Arbeitgeber werden längere Fristen mit den Jahren relevant.
Du siehst sofort, wann das Arbeitsverhältnis grob endet.
Praktisch vor Gespräch mit Personalabteilung oder Anwalt.
Jetzt Kündigungsfrist schätzen
Wähle zuerst, wer kündigt. Danach trägst du Beschäftigungsbeginn und Zugang der Kündigung ein.
So wird gerechnet
Der Rechner führt dich in drei klaren Schritten zum Ergebnis.
Daten eintragen
Trage Beschäftigungsbeginn und Zugang der Kündigung ein.
Kündigende Seite wählen
Die gesetzliche Grundlogik für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist unterschiedlich.
Enddatum ablesen
Calculy schätzt das voraussichtliche Ende des Arbeitsverhältnisses.
Die korrekte Rechenmethode in einfacher Form
Arbeitnehmer: Häufig 4 Wochen zum 15. oder Monatsende.
Arbeitgeber: Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit verlängert sich die Kündigungsfrist typischerweise.
Zusätzliche vertragliche Regelungen oder Probezeit-Sonderfälle können das Ergebnis verändern.
Typische Fehler bei der Berechnung
Probezeit vergessen
In der Probezeit können andere Regeln gelten.
Zugang statt Schreiben verwechseln
Maßgeblich ist der Zugang der Kündigung, nicht das Ausstellungsdatum.
Tarifvertrag ignorieren
Tarif- oder Arbeitsvertrag können abweichen.
Das Ergebnis als verbindlich sehen
Der Rechner ist eine grobe Orientierung, keine rechtliche Prüfung.
Häufige Fragen zum Kündigungsfristenrechner
Kurze Antworten zu Fristen, Zugang und Enddatum.
Ist das Ergebnis rechtlich verbindlich?
Nein. Der Rechner bildet nur typische Grundregeln vereinfacht ab und ersetzt keine juristische Prüfung.
Warum ist die Frist beim Arbeitgeber oft länger?
Mit längerer Betriebszugehörigkeit verlängert sich die gesetzliche Frist in vielen Fällen.
Zählt der Versand oder der Zugang der Kündigung?
Entscheidend ist grundsätzlich der Zugang beim Empfänger.
Was ist mit Probezeit oder Tarifvertrag?
Diese Fälle können andere Fristen haben und müssen gesondert geprüft werden.
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