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Stundenlohnrechner für Monatsgehalt und Arbeitszeit

Mit diesem Stundenlohnrechner berechnest du deinen geschätzten Brutto- oder Netto-Stundenlohn aus Monatsgehalt, Wochenstunden und gearbeiteten Wochen. Optional kannst du auch Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Bonus berücksichtigen.

Hilfreich für Jobwechsel, Teilzeit, Nebenjob und Gehaltsverhandlungen.

  • Brutto oder Netto
  • Mit Bonus und Sonderzahlungen
  • Ideal für Stellenvergleich
  • Kostenlos im Browser

Jetzt Stundenlohn berechnen

Der Rechner ermittelt den Stundenlohn aus deinem Monatsgehalt und deinen effektiven Arbeitsstunden. Wenn du zusätzliche Zahlungen pro Jahr erhältst, kannst du sie direkt einrechnen und einen realistischeren Vergleichswert bekommen.

Gerade bei Stellenangeboten ist der Stundenlohn oft aussagekräftiger als nur das Monatsgehalt.

So wird gerechnet

Der Stundenlohn entsteht aus dem gesamten Jahreslohn geteilt durch die tatsächlichen Jahresstunden. Dadurch lassen sich auch Modelle mit Bonus oder unterschiedlicher Arbeitszeit fair vergleichen.

1. Monatslohn aufs Jahr hochrechnen

Das Monatsgehalt wird mit 12 multipliziert. Optional kommen Sonderzahlungen dazu.

2. Jahresstunden berechnen

Wochenstunden werden mit den gearbeiteten Wochen pro Jahr multipliziert.

3. Effektiven Stundenlohn ermitteln

Der Jahreslohn wird durch die Jahresstunden geteilt. Genau das ist der vergleichbare Stundenwert.

Die korrekte Grundformel

Jahreslohn = (Monatslohn × 12) + Sonderzahlungen

Jahresstunden = Wochenstunden × gearbeitete Wochen pro Jahr

Stundenlohn = Jahreslohn ÷ Jahresstunden

So wird der Stundenlohn deutlich realistischer, als wenn du nur das Monatsgehalt durch grobe Monatsstunden teilst.

Typische Fehler beim Stundenlohn

Viele unterschätzen ihren echten Stundenlohn, weil Überstunden, Sonderzahlungen oder Urlaubszeiten falsch behandelt werden.

Brutto und Netto vermischen

Beides ist sinnvoll, aber nur dann, wenn du Vergleichswerte mit derselben Grundlage gegenüberstellst.

Bonus und Weihnachtsgeld vergessen

Solche Zahlungen verändern den effektiven Stundenlohn und sollten bei fairen Vergleichen mit einfließen.

Unbezahlte Mehrarbeit ignorieren

Wer regelmäßig länger arbeitet als offiziell vereinbart, hat real häufig einen niedrigeren Stundenlohn.

Mit 52 Wochen pauschal rechnen

Wenn du faktisch weniger Wochen arbeitest, ist die Berechnung über reale Arbeitswochen meist sinnvoller.

Häufige Fragen zum Stundenlohnrechner

Brutto oder Netto – was ist sinnvoller?

Für Vertrags- und Stellenvergleiche ist Brutto meistens besser. Für die private Finanzplanung kann Netto hilfreicher sein.

Warum Sonderzahlungen einrechnen?

Weil Bonus, Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld den effektiven Stundenwert beeinflussen und Jobs dadurch fairer vergleichbar werden.

Ist der Rechner auch für Teilzeit geeignet?

Ja. Gerade bei Teilzeit- oder Wechselmodellen wird der Stundenlohn oft erst durch die Umrechnung wirklich aussagekräftig.

Ist das Ergebnis exakt?

Es ist eine sehr gute Näherung für regelmäßige Arbeitszeit. Individuelle Zuschläge oder variable Einsatzzeiten können abweichen.

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