Gehaltsumrechner für Stunde, Monat und Jahr
Mit diesem Gehaltsumrechner wandelst du Stundenlohn, Monatsgehalt und Jahresgehalt schnell ineinander um. Das hilft bei Bewerbungen, Teilzeit-Vergleichen und beim Einordnen von Jobangeboten.
Ein Stundenlohn, Monats- oder Jahresgehalt reicht für die Umrechnung aus.
Wochenstunden lassen sich frei anpassen.
Stundenlohn, Monat und Jahr stehen sauber nebeneinander.
Sehr nützlich, wenn Gehaltsangaben in unterschiedlichen Formen auftauchen.
Jetzt berechnen
Der Rechner ist absichtlich simpel und soll vor allem schnelle Vergleichbarkeit schaffen – ohne Steuerlogik und ohne unnötige Komplexität.
So wird gerechnet
Der Rechner arbeitet bewusst nachvollziehbar, damit du das Ergebnis schnell einordnen kannst.
1. Ausgangswert wählen
Lege fest, ob du von Stundenlohn, Monatsgehalt oder Jahresgehalt startest.
2. Arbeitszeit prüfen
Die Wochenstunden beeinflussen die Umrechnung direkt.
3. Werte vergleichen
Danach kannst du Stunde, Monat und Jahr sauber nebeneinander einordnen.
Die Rechenlogik in einfacher Form
Monatsgehalt: Stundenlohn × Wochenstunden × 4,333
Jahresgehalt: Monatsgehalt × Monatsgehälter pro Jahr
Stundenlohn: Monatsgehalt ÷ (Wochenstunden × 4,333)
Typische Fehler bei der Berechnung
Brutto und Netto verwechseln
Der Rechner arbeitet bewusst mit Brutto-Werten für klare Vergleichbarkeit.
Wochenstunden falsch ansetzen
Schon ein kleiner Unterschied bei den Stunden verändert das Ergebnis spürbar.
13. Gehalt vergessen
Manche Stellen haben 12, andere 13 Monatsgehälter.
Teilzeit nicht sauber umrechnen
Gerade bei reduzierten Stunden ist ein Vergleich per Stundenlohn oft hilfreicher.
Häufige Fragen
Kurze Antworten für Nutzer und gleichzeitig hilfreicher Zusatzinhalt auf der Seite.
Wofür ist ein Gehaltsumrechner gut?
Vor allem für Stellenanzeigen, Bewerbungsgespräche und Teilzeit-Vergleiche.
Warum ist das anders als ein Brutto-Netto-Rechner?
Hier geht es um reine Umrechnung von Stunde, Monat und Jahr, nicht um Steuern und Abzüge.
Kann ich auch Teilzeit berechnen?
Ja, genau dafür sind die Wochenstunden frei veränderbar.
Warum gibt es Monatsgehälter pro Jahr?
Weil manche Jobs mit 12, andere mit 13 Gehaltszahlungen kalkulieren.
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